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Die Lok bleibt ein Schatz im Rhein

Die großflächigen Ausgrabungsarbeiten der vergangenen Wochen konnten die älteste Dampflok Deutschlands nicht zutage fördern. Am ausgemachten Bergungsort an der Buhne 527 bei Germersheim ist die Lok „Rhein“ nicht zu finden. Deshalb wurden die Bergungsarbeiten am 1. Oktober 2018 zum Bedauern aller Projektbeteiligten eingestellt. Aktuell lässt sich nicht erklären, was die Anomalie bei den magnetsensorischen Messungen in unterschiedlichen Jahren, Jahreszeiten und bei unterschiedlichen Rheinständen in den letzten Jahrzehnten ausgelöst hat. „Unser Lebenstraum ist geplatzt“, sagen die Schatzsucher Horst Müller, Uwe Breitmeier und Volker Jenderny. „Wir haben teilweise 30, teilweise 25 Jahre nach der Lok ‚Rhein‘ gesucht und waren uns so sicher, sie gefunden zu haben. Dieses Gefühl, dass die Schatzsuche gescheitert ist, lässt sich noch nicht in Worte fassen. Wir müssen diese Information erst noch verarbeiten.“ (Mainz/Germersheim, am 2. Oktober 2018)

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Lokomotive „Der Rhein“

1852 Es war in den Anfangsjahren der deutschen Eisenbahngeschichte.
Die Karlsruher Fabrik Emil Kessler erbaute die Dampflokomotive „Rhein“ und plante, sie an die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft zu liefern. Aufgrund einer fehlenden Schienenstrecke über den Seeweg, per Lastensegler.

Doch die Lokomotive sollte dort nie ankommen.

Ein schweres Unwetter erfasste den Lastensegler. Und riss die 20 Tonnen schwere Lok in die Tiefen des Rheins.

Mehrere Bergungsversuche – ob mit speziell geschmiedeten Ketten, die vom Ufer aus von 400 Mann gezogen wurden, oder eigens aus London angereisten Tauchern – schlugen fehl. Und die „Rhein“ geriet in Vergessenheit.

100 Jahre später. Es sollte ein ganzes Jahrhundert dauern, ehe Lokführer Horst Müller aus Cochem die Geschichte der verschollenen Lok zu Ohren kommt.

Eine Legende, die ihn fesselt.
Und nicht mehr loslässt.

Nach weiteren 30 Jahren. In den 90ern gelingt es Müller schließlich, Eisenbahnfreude aus Darmstadt-Kranichstein für die Suche nach der sagenumwobenen Lok zu gewinnen …

Doch auch nach jahrzehntelangen Recherchen in Archiven und zahlreichen Messungen des Freiberger Geophysikers Prof. Dr. Bernhard Forkmann bleibt die Lok verschwunden.

Dann die Entdeckung. Bis dato unbekannte Karten und Originalakten schienen den Aufenthaltsort zu offenbaren. Nach wochenlangen Ausgrabungsarbeiten konnte dieser Anfang Oktober 2018 leider nicht bestätigt werden.

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Das Bergungsteam

Die Schatzsucher – Bahnenthusiasten

Menschen mit Leidenschaft und eisernem Willen, die ein Vierteljahrhundert lang einem Geheimnis auf der Spur waren. Jetzt sind die Eisenbahnromantiker rund um einen pensionierten Lokführer, einen ehrenamtlichen Museumsleiter und einen unbeirrbaren Wissenschaftler sicher, die älteste noch existierende Dampflokomotive Deutschlands gefunden zu haben, die seit nunmehr 165 Jahren in ihrem kalten, nassen Grab schlummert.
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Die Möglichmacher – Bartenbach

Die Mainzer Projekt- und Kommunikationsagentur Bartenbach unterstützt die Schatzsucher bei ihrem großen Vorhaben. Das erfahrene Kommunikations- und Marketing-Team will Techniker, Ingenieure, Unterstützer, Sponsoren und Behörden für die Bergung der Lok begeistern und zusammenbringen. Die Aufgabe: alle Fäden in der Hand zu halten und das Projekt zum langersehnten Erfolg zu führen.
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Die Geschichtenerzähler – SWR

Schon vor 25 Jahren hat der damalige »Südwestfunk« zum ersten Mal von der Historie der geheimnisumwitterten Lok berichtet. Nun will der SWR zusammen mit Tageszeitungen entlang des Rheins die Geschichte dieser Schatzsuche zu Ende erzählen. Und Leser, Zuschauer, Zuhörer und Internetnutzer mit vielen spannenden Geschichten unterhalten und hautnah miterleben lassen, wie dieser einmalige Schatz aus dem Rhein gehoben wird.
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Kontakt

Projektbüro Jäger der versunkenen Lok
Bartenbach AG
An der Fahrt 8
55124 Mainz

T 0049 . 6131 . 91098–183
F 0049 . 6131 . 91098–50
projektbuero@lok-jaeger.de